Gespräch mit Anja Scheifinger

Von Ihrer Seite als Moderatorin aus: Können Sie ganz kurz in einem Rückblick sagen, wie Sie selbst zum Format „Eins zu Eins. Der Talk“ gekommen sind?

Anja Scheifinger: Also ich bin von meinem Chef gefragt worden gleich am Anfang, als es klar war, dass das frühere Radioformat „Radiomax“ ein Ende hat und dass es stattdessen „Eins zu Eins. Der Talk“ geben soll. Das müsste vielleicht ungefähr 2003 gewesen sein. Und dann bin ich einfach gefragt worden, ob ich da zunächst einmal in der Redaktion mitmachen möchte; also im Rahmen dessen Gäste zu suchen, einzelne Aufzeichnungen zu betreuen und so weiter. Dazu habe ich ja gesagt und das dann eben gemacht.

Wir sind ja ein Team von mehreren, alles Freie, die da mitarbeiten. Ich habe jetzt diese Woche eine Schicht, die sich Planerschicht bei uns nennt, wo wir Vorgespräche mit Gästen machen, uns neue Gäste ausdenken, wo wir recherchieren und wo wir auch die einzelnen Sendungen betreuen und da als Co-Piloten mitlaufen zu der jeweiligen Aufzeichnung. Das mache ich jetzt zum Beispiel diese Woche und dann drei Wochen nicht und dann mache ich es wieder. Da gibt es ein ganzes Team, das sich damit abwechselt. Das soll auch absichtlich so sein, dass das nicht nur einer oder drei immer übernehmen, weil wir ja doch alle andere Bubbles haben und dadurch zum Teil vielleicht auch auf andere Gäste kommen.

Und dann gab es eine Chefin, die leider nicht mehr meine ist, die damals sagte, dass sie sich mich auch ganz gut am Mikrofon vorstellen könne. Sie hatte dann eine sehr nette Bergsteigerin eingeladen, die das dann einfach so zum Spaß, sozusagen mir den Gefallen gemacht hat, eine Probesendung durchzuführen, weil erst danach beurteilt wird, ob das so sein soll oder nicht.

Jetzt haben Sie ja eine sehr interessante Mischung an Gesprächspartner*innen: alle möglichen Professionen, diverse Altersschichten etc. Ist das eine große Herausforderung, mit so einer heterogen Personengruppe zu tun zu haben und diese interviewen zu dürfen, oder wie gehen Sie damit um?

Sie haben mich hier ja auch in der Doppelrolle. Ich würde fast sagen, dass es in der Planung durchaus eine Herausforderung ist. Denn wir wollen idealerweise schon, dass die Gesellschaft widergespiegelt wird, und wir hätten gerne mindestens so viele Frauen wie Männer in unserer Sendung und daran scheitert es. Sogar bei einer ganz banalen Hürde, die wir uns selber setzen, scheitert es manchmal, weil es in der Gesellschaft, glaube ich, immer noch so ist, dass die Männer schneller in den Vordergrund treten, sich auch eher einmal zu sagen trauen: „Ich bin aber doch ganz toll!“ – das ist jetzt sehr plakativ natürlich. Ich hatte schon einmal eine ganz tolle Frau im Vorgespräch gehabt: Die ist nämlich im Himalaya tätig und ist, glaube ich, sogar mit jemanden dort liiert, die ist eine Bergsteigerin, hat Bairisch gesprochen – sie ist nämlich eine bayerische Frau, was wir ja schon auch gerne haben –, aber sie sagte: „Nein, mein Leben ist doch nicht interessant“. Da kann man dann zwar noch einmal dagegen argumentieren, aber wenn sich da jemand nicht wohlfühlt in der Rolle des Gastes, dann braucht er auch nicht kommen, das ist ja dann auch Quatsch, wir überreden natürlich auch niemanden. Also das ist schon einmal eine Herausforderung, finde ich!

Und dann ist es natürlich in der Moderation auch diese Herausforderung, ob ich jetzt einen Professor interviewe oder die Oma von nebenan. Die Wertschätzung gilt selbstverständlich jedem gleichermaßen, aber die Sprache ist dann vielleicht eine andere, oder wie man Türen öffnet, ist dann vielleicht auch ein bisschen die Frage der Intuition für mich.

In meinem Vortrag wird es speziell um Podcasts und Literatur gehen. Jetzt haben Sie ja mehrere Literat*innen, Autor*innen interviewt. Soweit ich weiß: Paul Maar, Mariana Leky, Martin Mosebach, Ewald Arenz – das ist, glaube ich, die Liste, oder?

Ja, genau, genau. Ich kann auch gerne noch einmal am Rechner nachsehen, ob das dann tatsächlich schon alle waren und Sie dann gegebenenfalls darüber informieren. Die Genannten sind ja allein schon in sich sehr unterschiedlich logischerweise.

Das wäre jetzt auch meine Frage, was natürlich eine sehr allgemeine Frage ist: Haben Sie da irgendwelche vergleichende Eindrücke dieser sehr unterschiedlichen Literat*innen? Oder kann man das gar nicht richtig sagen, weil sowieso jeder Gast unterschiedlich ist? Also sind speziell diese Schriftsteller*innen besonders markant für sich, Paul Maar, Leky, Mosebach, Ewald Arenz? Kann man das so sagen oder hat das nicht spezifisch Literarisches, wenn man einen Schriftsteller/eine Schriftstellerin interviewt?

[kurze Pause] Das ist gar nicht so leicht zu beantworten.

Das glaube ich, ja.

Es ist natürlich schon so, dass wir dann zumindest das neueste Werk gelesen haben. Bei Mariana Leky war das einfach ein glückliches Ding, weil ich sie sowieso sehr liebe und immer gar nicht abwarten kann, wann wieder etwas von ihr kommt. Martin Mosebach hingegen kannte ich noch gar nicht vorher, ich hatte noch nichts gelesen von ihm. Dann liest man eben das neueste Buch, und wir haben auch so ein Zeitungsarchiv, das uns etwas zusammenstellt, auch aus verschiedenen anderen Interviews oder Porträts von den jeweiligen Gästen. Und so liest man sich ein. Aber das würde ich bei der Oma von nebenan auch machen. Bei einem Autorengast habe ich natürlich etwas zu Grunde liegen, über das es zusätzlich noch einmal wert ist, zu sprechen, denn dieses Buch kann dann noch einmal ein Extra-Thema für sich sein. Aber das habe ich ja bei einem Soziologen im Prinzip auch.

Was sie alle eint, ist für mich zumindest spannend: Wie gestalten sie ihren Arbeitstag? Der eine macht es Thomas-Mann-mäßig und setzt sich von 9 bis 17 Uhr an den Schreibtisch und andere sagen, es müsse ihnen zunächst einmal etwas einfallen, bevor sie sich dann hinsetzen. Oder auch die Frage nach den ersten Sätzen und so. Aber da muss man auch aufpassen, dass man die nicht immer stellt, wobei ich mir heute zum ersten Mal überlegt habe: Warum stellt man die eigentlich nicht immer? Das wäre ja auch interessant.

Das wäre dann vergleichbar über eine einzelne Frage.

Ja genau. Das habe ich mir neulich auch schon einmal gedacht, dass es einen Reiz hätte, aber bisher bin ich mit dem Gedanken noch nicht weitergekommen.

Sehr interessiert mich das Interview, das Sie mit Martin Mosebach geführt haben. Wenn Sie noch gar nicht mit seinem Werk vertraut gewesen waren, wie sind Sie dann in den Auftrag gekommen, ihn zu interviewen? War das dann eine besondere Hürde oder war das relativ einfach, dieses Interview zu gestalten?

Eigentlich war es keine spezielle Hürde. Ich fange an, mich mit allem zu befassen, und beginne dann, mich auf das Gespräch richtig zu freuen. Bei Herrn Mosebach habe ich schon gedacht: Puh, Respekt! Und dann liest man sein Buch und liest sich generell ein und dann denke ich mir, dass das ein Mensch wie jeder andere auch ist und man freut sich darauf. Das ist glaube ich jetzt auch arg psychologisiert [lacht]. Und dann hoffe ich zumindest, dass der Mensch auch offen ist für Fragen und sich nicht denkt „Das habe ich ja schon alles hundertmal beantwortet“ oder „Oh, das ist jetzt aber unter meinem Niveau“. Aber das war beim ihm jetzt zum Beispiel gar nicht der Fall.

Was ist das bei Martin Mosebach, was sein Werk Ihrer Meinung nach ausstrahlt, was diesen Eindruck gibt: Oh das könnte jetzt schon ein Brocken sein? Können Sie das benennen, was das ist?

[lacht] Grundsätzlich ist es natürlich schon so, wenn jemand so viele Sachen geschrieben hat und ich jetzt nicht wie bei Mariana Leky oder Paul Maar da einfach vieles sowieso schon kenne, dass ich mir immer denke, ob ich dem gerecht werde, wenn ich vielleicht wirklich nur den letzten Roman berücksichtige oder vielleicht noch in den vorletzten Roman oder das berühmteste Werk hineingeschwenkt habe. Aber es ist nun einmal so, dass wir uns auch nicht beliebig Zeit für die Vorbereitung für jeden Gast nehmen können, wobei ich schon finde, dass wir das relativ gründlich machen. Aber ich kann jetzt natürlich nicht zwei Monate nur auf Martin Mosebach verwenden. Gleichzeitig bekommen wir, wie gesagt, auch andere Interviews, vielleicht auch zu anderen Werken, die dann zumindest so wiederkehrende Motive aufzeigen. Oder bei ihm ist es ja auch diese ganz konservative kirchliche Struktur, an der er sehr festhält. Irgendwann in der Vorbereitung habe ich immer den Moment, wo ich mir denke: Jetzt habe ich ein Gefühl für den Menschen, jetzt kann ich ins Interview gehen. Und wenn dann jemand anrufen würde und mir mitteilte, dass das Interview bereits morgen und nicht erst am Freitag wäre, dann könnte ich es in dem Moment, in dem der Klick war, auch am nächsten Tag zur Not durchführen und habe eben nicht alle Fragen parat oder so.

Sie haben aber tolle Fragen gestellt, das war ein sehr schönes Interview.

Ach, das freut mich!

Ja, absolut! Was Martin Mosebach natürlich oft gefragt wird, ist das mit den Schreiborten, also dass er ins Ausland reist und dort schreibt. Aber dabei hatten Sie nicht den Eindruck, dass er irgendwie widerspiegelt, dass er das bereits oft gefragt worden ist? Das hat er beantwortet, als wäre es das erste Mal, oder? Weil es natürlich eine interessante Frage ist.

Das ist jetzt leider schon recht lange her. Ich sehe uns gerade da noch sitzen, aber ich habe das natürlich jetzt nicht mehr im Einzelnen im Kopf. Aber ich hatte bei ihm nicht das Gefühl, dass er denkt: Ah, schon wieder! Ich muss aber auch sagen, dass ich das überraschend selten habe. Und was ich tatsächlich manchmal als Dilemma empfinde, ist, dass ich mir am Anfang eben denke: Oh, ein völlig unbestelltes Feld, wie jetzt bei Martin Mosebach, und irgendwann merkt man, welche Themen dabei wiederkehren, so wie jetzt mit den Schreiborten. Aber ich gehe einfach einmal davon aus, 95 bis 98% der Hörer starten, wie ich damals bei null gestartet bin. Deswegen muss ich solche Fragen stellen. Wenn ich einen Sportler habe und es geht vielleicht um das Thema Missbrauch von einem Trainer, muss ich diese Frage ja stellen, wenn die irgendwo in der Luft liegt, egal wie oft der Mensch das schon beantwortet hat oder auch wenn ich weiß, dass er das vielleicht nicht beantworten will – bei Martin Mosebach war das nicht so, aber bei heiklen Themen kann dies durchaus vorkommen. Aber man muss die Frage stellen, weil das ein Stück weit einfach erwartet wird.

Aber nein, das Gefühl hatte ich bei ihm nie, dass er sich gedacht hat: Oh, nicht schon wieder! Wobei ich auch glaube – ich hoffe, ich rühre damit nicht zu sehr die Werbetrommel –, dass wir ein Format sind, wo viele inzwischen auch wissen, dass es ein gründliches ist. Ich habe es heute erst in einem Vorgespräch gesagt, dass ich ja keine Bild-Schlagzeile kreieren möchte, das ist gar nicht unser Anspruch.

Kommt Ihnen „Eins zu Eins. Der Talk“ eigentlich mehr wie eine Radiosendung vor oder mehr wie ein Podcast? Dazu meinte Laury Reichart, dass das ja eigentlich kein richtiger Podcast sei. Das stimmt zwar auch, aber es funktioniert ja trotzdem so ähnlich über Plattformen wie Spotify, wo man es hören kann.

Ja, das ist lustigerweise die große Diskussion, die wir gerade überhaupt haben: Müssen wir an unseren Radiosendungen etwas ändern, damit es Podcasts werden? Also wenn Sie uns da eine Antwort liefern können … [lacht].

Oder ist es für Sie ein Podcast? Es könnte ja vielleicht sein, dass Sie so frei mit dieser Gattung umgehen.

Naja gut. Jetzt muss man ja einmal ehrlich gestehen, dass wir ja gerade mit „Eins zu Eins“ gestartet sind zu einer Zeit, da waren Podcasts noch gar nicht so in, wie sie es jetzt gerade sind. Und ich bin leider auch noch 70er Jahrgang, also auch schon so alt, dass ich nicht so richtig in Podcast-Schienen denke. Es sei denn, es sagt mir jemand explizit, ich solle zu etwas Bestimmten einen Podcast machen. Aber ich trenne das nicht so richtig.

Ja, das ist interessant, wie sich das so entwickelt.

Das wäre jetzt auch interessant von Ihnen, wenn Sie sagen, dass das funktioniert, sich die Sendung, so wie sie gerade ist, auf Spotify herunterzuladen, dann ist das doch eigentlich gar nicht schlecht.

Das finde ich auch. Ich muss einmal schauen, wie die anderen Expert*innen bei der Tagung darüber sprechen werden. Da sind auch Leute dabei, die wirklich explizit Literatur-Podcasts machen und dann natürlich auch freie Podcasts, die weniger finanzielle Ressourcen etc. im Hintergrund haben. Aber trotzdem finde ich gerade dieses Interview-Format, wofür Sie für mich auch exemplarisch stehen, wahnsinnig fruchtbar. Ich höre das lieber, als wenn Leute so über ein Buch einfach losplaudern. Das gibt es nämlich leider auch zu viel, finde ich.

Abschließend dazu vielleicht noch: Können Sie irgendwie nennen, ob Sie Tricks oder Techniken der Gesprächsführung haben? Oder denken Sie gar nicht in diese Richtung und es ist mehr Erfahrung, learning by doing, oder haben Sie da wirklich einen Werkzeugkasten an Gesprächsführungsinstrumenten?

Eigentlich nicht wirklich. Jetzt weiß ich nicht, wie das ist mit Kollegen und Kolleginnen, die Volontariate gemacht haben bei uns. Das habe ich nie, weil ich vom Praktikum direkt hineingerutscht bin, und ich komme auch von ganz woanders, nämlich vom Hörspiel. Ich habe einen ganz lustigen Lebenslauf, der nicht so stringent ist, im Sinne von: Ich wollte schon immer Journalistin werden und bin es dann geworden. So war es gar nicht, weshalb ich nicht richtig weiß, ob es da einen Werkzeugkasten gibt. Ich glaube es eigentlich nicht. Das klingt jetzt so wahnsinnig banal, aber ich denke, es ist wirklich Neugierde. Das merke ich ja auch, wenn ich rede, ohne dass ein Mikrofon an ist, oder wenn ich mit Menschen spreche und ich von denen zum Beispiel im Zug etwas wissen möchte. Ich glaube, in dem Moment, wo eine Neugierde vorhanden ist, reicht es. Aber ich weiß es natürlich nicht.

Ich stelle bei Ihnen schon fest, weil ich Sie einfach gerne höre als Interviewerin, dass Sie irgendwie eine besondere Art haben, und das ist vielleicht ein Talent, was man nicht unbedingt lernen kann und was einem nicht so ganz bewusst ist – das könnte ich mir vorstellen. Die Leute so auf einer Vertrauensbasis zum Sprechen zu bewegen, das können Sie besonders, finde ich.

Ach schön, das freut mich sehr! Das ist eben immer die Frage, und das schließt jetzt so ein bisschen den Kreis zu dem, was ich mit diesem Dilemma gesagt habe, dass ich mir ja etwas erarbeite an Wissen, was der Hörer aber ja gar nicht hat, und ich gleichzeitig den Gast im Blick haben muss; eine Kollegin sagte, die mich einmal begleitet hat bei einem Gespräch: „Puh, Du bist schon ganz schön nah an den Leuten“. Und jetzt muss ich mit Kafka antworten, wie war das mit der Partei: „Wirklich urteilen kann nur die Partei, als Partei aber kann sie nicht urteilen“. Obwohl ich ja nicht urteile über den Gast, aber dieses Dilemma: Wie nah sollen wir als Journalisten da kommen oder nicht, das habe ich bis heute nicht aufgelöst und es macht auch jeder von uns anders. Es gibt auch bei uns Moderatoren, die viel, viel distanzierter sind, als ich es bin, die dafür vielleicht auch das Heft mehr in der Hand führen, ich weiß es nicht. Ich weiß gar nicht, ob das nur ein Segen ist. Ich bin inzwischen so weit, dass ich sage: So bin ich eben und so ist es nun einmal bei meinen Talks. Aber schön, wenn Sie es gerne hören! Das bekomme ich zum Glück öfter einmal als Rückmeldung von meinen Hörern. Weil ich selber eben ursprünglich nicht vom klassischen Journalistischen komme, habe ich eben schon immer noch immer im Ohr: Wir müssen Distanz bewahren und wir sind ja nicht Teil des Geschehens sozusagen. Und ich merke aber, gerade wenn ich mich bei Schriftstellern vorbereite, dass ich dann schon ein Stück weit in deren Welt hineingehe.

Also doch so etwas Spezifisches!

Bei mir schon vielleicht, ja. Und trotzdem muss man ja diesen Draufblick, diesen Blick behalten: Was kann der Hörer jetzt vielleicht gar nicht checken, weil wir zu sehr ins Detail oder in etwas gehen, was der Hörer gar nicht wissen kann, weil er vielleicht gar nicht in der Thematik drin ist? Weil der sich natürlich nicht vorbereiten musste. Ich gehe auch manchmal aus Gesprächen heraus und frage mich, ob ich da jetzt den Hörer genug mit an die Hand genommen habe.

Ja gut, das ist wahrscheinlich normal.

Das kann schon sein, ja.

Prima! Ja, das ist schon jede Menge gewesen. Vielen Dank, Frau Scheifinger, für Ihre Zeit.

Dieses Gespräch wurde am 17. Juni 2024 geführt.