Vortrag »Die Esoterik der Schrift. Alexander Lernet-Holenia und das Okkulte«

am 19. Mai 2018 11.30 Uhr in München

»Die Esoterik der Schrift. Alexander Lernet-Holenia und das Okkulte«, Vortrag im Rahmen der Tagung Prekäre Identitäten. Historische Umbrüche, ihre politische Erfahrung und literarische Verarbeitung im Werk Alexander Lernet-Holenias, veranstaltet von Oliver Jahraus, Margit Dirscherl und Michaela Nicole Raß, 17.-19. Mai 2018 im Lyrik Kabinett, Amalienstraße 83, München.

Eleganz und Eigensinn. Tagung zum Werk von Hans Pleschinski

am 15. Juni 2018 ab 9.30 Uhr in München

Freitag, 15. Juni 2018, Beginn: 9.30 Uhr
Monacensia im Hildebrandhaus, Maria-Theresia-Str. 23, 81675 München
Eintritt frei / Anmeldung unter laura.schuetz@lmu.de

Im Januar 2018 erschien der Roman »Wiesenstein« des Münchner Autors Hans Pleschinski. Das Buch erzählt die letzte Lebensphase des Schriftstellers Gerhart Hauptmann und sorgte nach dem Thomas-Mann-Roman »Königsallee« (2013) wieder für große Aufmerksamkeit bei Publikum und Medien. Die öffentliche und interdisziplinär ausgerichtete Tagung widmet sich dem vielfältigen Gesamtwerk des Münchner Schriftstellers Hans Pleschinski.

Programmflyer.

Weitere Informationen zu Tagungsprogramm und Abendveranstaltung auf der Website der Monacensia im Hildebrandhaus sowie beim Literaturportal Bayern. Im Literaturportal Bayern abrufbar ist auch ein Interview, das Kay Wolfinger und Laura Schütz anlässlich der Tagung mit Hans Pleschinski geführt haben: »Nicht altmodischer als Flaubert« (Teil 1 und Teil 2).

Tagungskonzeption: Dr. Laura Schütz und Dr. Kay Wolfinger, Institut für Deutsche Philologie an der LMU München.

Veranstalter: Ludwig-Maximilians-Universität München in Kooperation mit der Monacensia im Hildebrandhaus. Gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München und dem Verlag C.H.Beck

Vortrag »Suggestive Kräfte. Das ›Archiv‹, die Philologie und die Influencer«

am 5. Juli 2018 17.15 Uhr in Bern

»Suggestive Kräfte. Das ›Archiv‹, die Philologie und die Influencer«, Vortrag im Rahmen des Workshops »Zukünfte der Philologie im Medienumbruch I«, veranstaltet von PD Dr. Irmgard Wirtz (Schweizerisches Literaturarchiv, Bern) und Prof. Dr. Uwe Wirth (Justus-Liebig-Universität Gießen), 5.-7. Juli 2018 in der Schweizerischen Nationalbibliothek und in der Hochschule der Künste, Bern.

Vortrag »Beobachtung des Unsichtbaren. Markus Orths und die Poetik der Enttarnung«

am 13. Juli 2018 ab 9:00 Uhr in Bamberg

»Beobachtung des Unsichtbaren. Markus Orths und die Poetik der Enttarnung«, Vortrag im Rahmen des Interdisziplinären Forschungskolloquiums »Von der ganz normalen Verrücktheit der Welt. Forschungskolloquium zum Werk von Markus Orths», veranstaltet von Prof. Dr. Andrea Bartl und Dr. Sebastian Zilles, 12.-14. Juli 2018 im Internationalen Künstlerhaus Villa Concordia und an der Otto-Friedrichs-Universität, Bamberg.

Entwicklung eines medienkulturwissenschaftlichen Forschungsvorhabens

Forschungsübung, Wintersemester 2017/2018

Die Forschungsübung dient der Entwicklung eines wissenschaftlichen Forschungsvorhabens und der Niederschrift eines dazugehörigen Exposés. In mehreren geblockten Sitzungen (Termine werden im Kurs vereinbart) werden wir uns intensiv den Ideen der Teilnehmenden und der Ausarbeitung des Exposés widmen. Zusätzlich werden wir uns mit der Textform der Antragsprosa und mit Verfahren der Bewerbung und Drittmitteleinwerbung auseinandersetzen. Ziel der Übung ist die gründliche Vorstellung und Ausarbeitung des Exposés zum geplanten Forschungsvorhaben, auf das die Masterarbeit oder andere wissenschaftliche Projekte gründen können.

Lektürekurs zum Masterseminar „Bürgerkrieg und Ausnahmezustand“

Lektürekurs, Wintersemester 2017/2018

Der Lektürekurs ist verschränkt mit dem dazugehörigen Hauptseminar zum Thema „Bürgerkrieg / Ausnahmezustand“ von Prof. Dr. Oliver Jahraus und Prof. Dr. Barbara Vinken. Im Lektürekurs werden wir die Sitzungen des Hauptseminars vor- und nachbereiten, aber auch eigenständige Forschungsthemen entwickeln. Insbesondere auch die Interessen der Studierenden und ein Überblick über Film- und Schrifttexte über den Bürgerkrieg, über die exzessive Grenzüberschreitung und über die Aushebelung der Norm werden im Zentrum stehen. Wir werden uns fragen, wie Medien Ausnahmezustände reflektieren, aufgreifen und fiktionalisieren.

Theorien zur Literatur des 21. Jahrhunderts

Lektürekurs, Sommersemester 2017

Mit der Literatur des 21. Jahrhunderts starten wir in ein Gebiet mit hoher Faszinationskraft und großer Unübersichtlichkeit.
Wir befassen uns in diesem Lektürekurs, der an vier Freitag geblockt angeboten wird, mit aktuellen Tendenzen der Theorie zur Gegenwartsliteratur und des Literaturbetriebs.
Zur Sprache kommen können auch die Interessen und Lektüren der Seminarteilnehmenden.

Als Lektüre zur Vorbereitung der ersten Sitzung lesen Sie VOR BEGINN des Lektürekurses:
Clemens J. Setz: Indigo, Berlin: Suhrkamp Verlag 2012 u.a.