Literatur-Feste. Lektürekurs zum Masterseminar „Kulturtheorien des Fests“

Lektürekurs, Sommersemester 2018

Lektürekurs zum Hauptseminar „Kulturtheorien des Fests“ (Prof. Dr. Stephan Kammer) im Masterstudiengang Film- und Medienkultur-Forschung.
„Der Krieg ist ein Fest“, hieß es einmal. Unter diesem Diktum möchte der Lektürekurs der Spur des Festes folgen, es variieren (Das Fest ist ein Krieg.) und sein Programm mit Martin Mosebachs Roman „Das Blutbuchenfest“ beginnen.
In den folgenden Blocksitzungen beschäftigen wir uns mit Erzähltexten und Filmtexten, welche die Darstellung von Festen und Festlichkeit zum Thema haben und dadurch einen Rückschlageffekt einerseits auf den Rezipienten, andererseits auf das Medium selbst zur Folge haben. Gerade die Interessen der Studierenden, die für einen medienkulturwissenschaftlichen Zugang zu den Medien / Theorien / Kulturen des Festes, des Gelages, des Exzesses, der Feierlichkeit produktiv genutzt werden können, mögen ins Lektüreprogramm eingebracht werden.

Zur ersten Blocksitzung lesen die Teilnehmenden bitte: Martin Mosebach: Das Blutbuchenfest (dtv-Taschenbuch).